„WITH LOVE“  …vielversprechender Titel des Fachmagazins AUDIO für den Test des PSB Flaggschiffs Imagine T3

„AUDIO EMPFEHLUNG für Preis/Leistung“

·        In sämtlichen Testkategorien annähernd Höchstpunktzahl, was zum Gesamtergebnis von 98/100 Punkten führt

Zitat(e):
„Die Kanadier von PSB haben ihren Deutschlandvertrieb gewechselt, mit neuer Präsenz im Markt soll es nun vorangehen. Passgenau dazu stellt man einen neuen Superlautsprecher an der Spitze der Imagine-Linie vor: die T3 – ein stattliches Aufgebot an Membranfläche… Das muss Liebe sein.
Als Paul Barton 1972 sein Lautsprecher-Unternehmen gründete, war er noch auf der Suche nach einem Namen. Nach langer Suche kombinierte er zu den Initialen seines eigenen Namens noch den Vornamen seiner Ehefrau hinzu: Paul Sue Barton – kurz „PSB“. Seit dieser Zeit spielt man beständig auf dem Weltmarkt mit…
Ebenso frisch auf dem Markt: Das Flaggschiff der Imagine-Serie, die T3. Wer ihr erstmals begegnet, muss beeindruckt sein von der puren Membranfläche: Gleich drei 7-Inch-Woofer hat PSB hier verstaut. Damit nicht genug. Der Blick auf die Rückseite zeigt, dass jedem Basschassis ein eigener Reflexkanal spendiert wird… Viel Holz – das Potenz verspricht. Im Gegensatz dazu steht das äußerst elegante, fast schlanke Gehäuse. Was hat PSB mit diesem Lautsprecher vor? Er klingt überraschend wenig nach Show, sondern bot in unserem Hörraum einen blitzsauberen Auftritt mit vielen Meriten… Ein Paradefeld für die Imagine T3, die den Bass perfekt auszuloten verstand. Das hatte Fundament und Druck, verfiel aber eben nicht in einen aufgeblähten Show-Bass.
Sehr sachlich, dieser Auftritt. Dieser Lautsprecher könnte sich in schöner Show sonnen, doch Paul Barton hat andere Werte offenbar höher angesetzt. Da war diese enorme Körperlichkeit der Streicher – das können nicht viele Lautsprecher. Die T3 schuf ein Klangbild von hohem Druck, stets aufgebaut auf einem konturstarken Bass. Doch auch in der Höhe jubilierte sie…
Die T3 machte ein Fest daraus: erstaunlich die Weite des Klangbilds, sehr konkret die Präsenz der Einzelstimmen. Und wieder die Abwesenheit von Show… Dieser immense Bassschub im Finale der fünften Symphonie beispielsweise – das wusste die T3 mit Wucht und Grandezza in den Raum zu stellen… Das war großes Klangkino, wunderbar konkret in der Abbildung… blitzsauber gedacht und gemacht: Verarbeitung und Abbildung sind perfekt…“

Den kompletten Testbericht gibt es hier >> imagine-t3_audio12_16